Informationssysteme

Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagementsystem (AGU)

AGU-Hochschulen (AGUM) ist ein speziell für Hochschulen entwickeltes Informations- und Managementsystem. Es wurde 2008 von der Hochschulleitung eingeführt, um den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz auf allen Ebenen der TUM zu fördern und Rechtssicherheit für alle zu schaffen.

AGUM ist entweder aus dem Münchener Wissenschaftsnetz (MWN, einschließlich VPN-Verbindungen) oder über den eAccess-Service der Universitätsbibliothek der TUM erreichbar. Voraussetzung für die Nutzung aus dem MWN ist die einmalige Konfiguration der Proxy-Einstellungen (http://pac.lrz.de) in Ihrem Browser (Anleitung zur Proxy-Konfiguration).

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Gefährdungsbeurteilungsdatenbank

Das AGU-System (siehe oben) stellt unter dem Menüpunkt „AGUM-Intranet“ eine Gefährdungsbeurteilungsdatenbank zur Verfügung, mit deren Hilfe - nach einmaliger Registrierung - Gefährdungsbeurteilungen online erstellt werden können. Dort ist ein umfangreicher, in elf Gefährdungsgruppen unterteilter Fragenkatalog hinterlegt. Es müssen nur die Gefährdungsgruppen bearbeitet werden, die an Ihren Arbeitsplätzen tatsächlich vorkommen.

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DaMaRIS

Mit DaMaRIS (Dangerous Materials Registry Information System) stellt die Technische Universität München allen Einrichtungen, die Umgang mit Gefahrstoffen haben, ein modernes, browserbasiertes Werkzeug zur Erfüllung wesentlicher Anforderungen aus der Gefahrstoffverordnung zur Verfügung.

Der Aufruf von DaMaRIS erfolgt aus dem Hochschulnetz mit allen gängigen Browsern über eine verschlüsselte Verbindung. Ein Nutzerkonto erhalten Sie von Ihrem Fakultäts- bzw. Bereichsadministrator. Rechner, die sich nicht im Hochschulnetz befinden, können über eine VPN-Verbindung zugreifen.

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Biostoffverzeichnis

Als Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung hat der Arbeitgeber ein Verzeichnis der verwendeten oder auftretenden Biostoffe zu erstellen (Biostoffverzeichnis), soweit diese bekannt und für die Gefährdungsbeurteilung nach § 4 der Biostoffverordnung maßgeblich sind.

Mit dem TUM-Biostoffverzeichnis stellt die Technische Universität München den Führungskräften aller Einrichtungen (Kap. 1512), die Umgang mit Biostoffen haben, ein modernes, browserbasiertes Werkzeug zur Erfüllung dieser Anforderung aus der Biostoffverordnung zur Verfügung.

Der Rechner muss sich in der Domain tum.de befinden. Alternativ ist auch ein Zugang über eine VPN-Verbindung des LRZ mit gültiger TUM-Kennung möglich.Für jede Einrichtung wird auf Antrag ein Nutzerkonto mit Vollzugriff und ein Nutzerkonto mit nur lesendem Zugriff (Infouser) eingerichtet.

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Entsorgungsleitfaden

Die an der Technischen Universität München entstehenden Abfälle (einschließlich Laborabfälle, Restmüll, Papier und andere Wertstoffe, aber auch Gartenabfälle und Bauschutt aus der Pflege von Grünanlagen und Gebäuden) müssen aus wirtschaftlichen Aspekten und mit besonderem Hinblick auf den Umweltschutz unter Einhaltung der Grundsätze der Kreislauf- und Abfallwirtschaft geregelt entsorgt werden.
Der Entsorgungsleitfaden stellt Ihnen die Organisation der Abfallwirtschaft innerhalb der Technischen Universität München vor und gibt Ihnen Hilfestellung bei der Einstufung und Entsorgung von Abfällen. Gleichzeitig umfasst er allgemeine Transportregeln für Gefahrguttransportvorgänge, die nicht in Zusammenhang mit Entsorgungsvorgängen stehen.

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Publikationsarchiv

In unserem Publikationsarchiv stellen wir Ihnen die von uns herausgegeben Flyer und Rundschreiben sowie sämtliche veröffentlichten Materialien der jährlichen Schwerpunktthemen zum Download bereit. In einer weiteren Rubrik finden Sie zahlreiche Materialien zur Verwendung in Unterweisungen.

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Publikationsdatenbank der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

Die Publikationsdatenbank der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) stellt in den Vorschriften, Regeln, Informationen und  Grundsätze in den jeweiligen Fachbereichen bereit.

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Gefahrstoffdatenbanken

Viele Tätigkeiten beinhalten den Umgang mit Gefahrstoffen. Für die Recherche von stoffbezogenen Sicherheitsdaten stehen eine Reihe von (kostenlosen) Datenbanken zur Verfügung. Zur Erstellung von Betriebsanweisungen siehe auch oben: DaMaRIS.

GESTIS-Stoffdatenbank

Gefahrstoffinformationssystem der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

"Die GESTIS-Stoffdatenbank enthält Informationen für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen und anderen chemischen Stoffen am Arbeitsplatz, wie z. B. die Wirkungen der Stoffe auf den Menschen, die erforderlichen Schutzmaßnahmen und die Maßnahmen im Gefahrenfall (inkl. Erste Hilfe). Darüber hinaus wird der Nutzer über wichtige physikalisch-chemische Daten sowie über spezielle Regelungen zu den einzelnen Stoffen informiert, insbesondere zur Einstufung und Kennzeichnung nach GHS gemäß CLP-Verordnung (Piktogramme, H-Sätze, P-Sätze). Es sind Informationen zu etwa 8800 Stoffen enthalten. Die Pflege der Daten erfolgt zeitnah nach Veröffentlichung im Vorschriften- und Regelwerk oder nach Vorliegen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse."

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Gefahrstoffdatenbank der Länder


"Was ist die GDL?
Gemeinsame Gefahrstoffdatenbank der für die staatliche Überwachung des Gefahrstoffrechts im Bereich Arbeitsschutz zuständigen Stellen der Bundesländer.

Was liefert die GDL?
Information über Gefahren und Schutzmaßnahmen sowie rechtliche Regelungen/Grenzwerte von Einzelstoffen und Stoffgruppen und Neuigkeiten über gesetzliche Regelungen."

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GisChem

Gefahrstoffinformationssystem Chemikalien der BG RCI und der BGHM

"Mit GisChem möchten die BG RCI und die BGHM insbesondere kleinere und mittlere Betriebe, die entweder Gefahrstoffe herstellen oder in den unterschiedlichen Branchen dieser beiden Berufsgenossenschaften Gefahrstoffe verwenden, ansprechen. Jeweils bezogen auf den konkreten Gewerbezweig wird ein Überblick über die Gefahrstoffsituation sowie die zu treffenden Schutzmaßnahmen gegeben."

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